Kick-off des DFG-Projekts EVITA

Am 1. April 2005 startete im Forschungszentrum L3S ein DFG-Projekt, in dem Effiziente Methoden zur Visualisierung in tele-immersiven Anwendungen untersucht, entwickelt und erprobt werden. Die Langform des Projektthemas lautet: »Untersuchung effizienter Methoden zur visuellen und haptischen tele-immersiven Exploration komplexer Volumen- und Strömungsdaten aus parallelisierten, dynamischen 3D-Simulationen«.

Das Projekt EVITA wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Umfang von 2 wissenschaftlichen Mitarbeitern für zunächst zwei Jahre gefördert. Im Rahmen des Projekts werden Ergänzungen des von der Arbeitsgruppe von Prof. Dr.-Ing. Stephan Olbrich entwickelten, netzverteilten, multimodalen 3D-Visualisierungssystems DSVR realisiert. Anwendungen liegen dabei im Bereich der aufwändigen numerischen Simulationen, deren Ergebnisse mit Hilfe von Virtual-Reality-Technik - hier: vorzugsweise Holobench und Haptikgerät - betrachtet und die interaktiv gesteuert werden sollen. Integrations- und Erprobungsarbeiten werden in enger Kooperation mit Partnern durchgeführt, die entsprechende praktische Anforderungen in ihren Nutzungsszenarien haben. Hier ist insbesondere das Institut für Meteorologie und Klimatologie zu nennen, das mit Hilfe der parallelisierten, für Hoch- und Höchstleistungsrechner (z. B. HLRN) optimierten Large-Eddy-Simulationssoftware PALM den zeitlichen Ablauf ozeanischer bzw. atmosphärischer Phänomene in hoher Auflösung untersucht.

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Beispiel zur Visualisierung turbulenter, atmosphärischer Konvektionsströmungen mittels Bahnlinien sowie der Wolkenbildung mittels Isosurfaces über die Luftfeuchtigkeit

    Donnerstag, 17. 05. 2012


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Projektleitung:

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stephan Olbrich



Verantwortlich für den Inhalt: Lehrstuhl für IT-Management        Letzte Änderung: 26.03.2007, 16:43
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